Unsere Zitate des Tages:
Der Atem ist die Manifestation des Göttlichen.
Wenn man beobachtet, woher der Begriff „Ich“ kommt, wird der Geist dort absorbiert; das ist Tapas. Wenn ein Mantra wiederholt wird, und man beobachtet, woher der Klang des Mantras kommt, wird der Geist dort absorbiert; das ist Tapas.
Durch die Anbetung trägt der Christ auf geheimnisvolle Weise zur radikalen Verwandlung der Welt und zur Aussaat des Evangeliums bei. Jeder, der zum Erlöser betet, zieht die ganze Welt mit sich und erhebt sie zu Gott. Diejenigen, die vor dem Herrn stehen, leisten daher einen hervorragenden Dienst. Sie bringen Christus alle, die ihn nicht kennen oder fern von ihm sind: Sie halten in seiner Gegenwart für sie Wache.
Denken an Objekte, das Anhaften an sie wird im Menschen gebildet. Aus dem Anhaften entsteht Sehnsucht, und aus der Sehnsucht wächst Zorn.
Die Eitelkeiten aller anderen mögen allmählich vergehen, aber die Eitelkeit eines Heiligen in Bezug auf seine Heiligkeit ist schwer tatsächlich abzutragen.
Als man Maharajji fragte, wie das Herz gereinigt werden könne, sagte er: Sprich immer die Wahrheit.
Dies ist keine Zeit, sich des Evangeliums zu schämen. Es ist die Zeit, es von den Dächern zu predigen.
Sage die Wahrheit, auch wenn sie bitter sein mag.